Der, die, das – wozu benötigen wir die bestimmten Artikel?

Lisa

August 2

Der, die, das – drei kleine Wörter, bei denen es vielen Deutschlernern eiskalt den Rücken hinunterläuft1. Bestimmt wusstest du schon vor deiner ersten Unterrichtsstunde, dass die deutsche Sprache als kompliziert gilt. Besonders die Wörtchen der, die, das sind berühmt-berüchtigt2. Kannst du erklären, warum genau das Trio3 der, die, das eine so wichtige Rolle in der deutschen Grammatik spielt? Überprüfe dein Wissen in diesem Blogbeitrag!

Der, die, das – Was ist ein Artikel?

Um die Bedeutung von der, die, das für die deutsche Grammatik zu verstehen, müssen wir uns ein wenig mit Wortarten auskennen. Vielleicht hast du schon gelernt, dass es im Deutschen verschiedene „Typen“ von Wörtern gibt. Einerseits sind das die unveränderlichen Wortarten wie etwa die Konjunktionen. Sie haben die Funktion, Wörter, Wortgruppen oder Sätze miteinander zu verbinden. Ein Beispiel für eine Konjunktion ist das Wort „und“, das sich nie in seiner Form verändert. Solche Wörter, die den unveränderlichen Wortarten angehören, bleiben also immer gleich. Wäre es nicht schön, wenn das bei allen deutschen Wörtern so einfach wäre?

der die das bestimmte artikel
Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen: Bei der, die, das kann das schnell mal passieren!

Aber beim Deutschlernen müssen wir uns leider ganz viele Regeln dafür merken, wie sich einige Wörter verändern können. Manchmal „sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht“ (das ist eine Redewendung und sie bedeutet, dass man den Überblick verliert, weil man so viele Kleinigkeiten beachten muss). Aber sieh die deutsche Grammatik doch als Gehirn-Training! Deutschlernen kann dich mental jünger machen. Da hat man doch gleich mehr Motivation, oder? 🙂

Wir haben im Deutschen also nicht nur unveränderliche, sondern auch veränderliche Wortarten. Ein Beispiel für so eine Wortart sind die Nomen, auch Substantive genannt. Das sind die Wörter, die Lebewesen und Gegenstände benennen. Wie du sicher weißt, schreiben wir im Deutschen diese Wörter immer mit großem Anfangsbuchstaben, zum Beispiel: Mensch, Katze, Baum, Sofa, Buch; aber auch abstrakte Dinge wie Liebe, Mut und Zeit. Weißt du, warum Nomen veränderlich sind? Richtig! Wir können zum Beispiel den Plural bilden. Mit „Baum“ meinen wir einen einzigen Baum, mit dem Plural „Bäume“ mehrere.

Die Artikel – Begleiter der Nomen

Doch zu welcher Wortart gehören nun die Wörter der, die, das? Das weißt du bestimmt: Das sind die Artikel. Zunächst müssen wir wissen, wozu wir die Artikel im Deutschen überhaupt benötigen. Denn sie haben eigentlich keine wirkliche Bedeutung! Viele Sprachen kennen gar keine Artikel und funktionieren trotzdem ganz wunderbar. Welche Funktion erfüllen sie dann im Deutschen? Schauen wir mal, wo wir die Artikel finden können: immer vor Nomen. Der, die, das begleiten Nomen – etwa der Mensch, die Katze, das Sofa. Deshalb werden Artikel auch „Nomenbegleiter“ genannt. Du kannst es dir so vorstellen, dass deutsche Nomen sehr einsam sind und deshalb nur ungern allein stehen. Diese großgeschriebenen Nomen benötigen sozusagen eine Stütze4 – die Artikel „tragen“ die „großen, schweren“ Nomen.

Der bestimmte Artikel – der, die , das

Die Artikel haben als Nomenbegleiter zwar keine eigene Bedeutung, aber sie geben uns mehr Informationen zur Bestimmtheit der Nomen. Was meinen wir mit “Bestimmtheit”? Sagen wir zum Beispiel “Das Kind isst eine Banane”, dann wissen wir, dass wir nicht von irgendeinem Kind sprechen, sondern von einem ganz bestimmten5 oder uns bekanntem Kind. Wenn wir “das Kind” sagen, dann weiß jeder genau, welches Kind wir meinen. Wir weisen zum Beispiel auf das Kind hin, über das wir gestern schon gesprochen haben, oder das gerade neben uns steht, oder das wir gerade auf einem Foto sehen… und so weiter. Was für eine Banane genau das Kind isst, wissen wir allerdings nicht. Es ist uns nicht bekannt, ob es zum Beispiel eine Banane aus dem Schulkiosk ist oder eine Banane von zu Hause. Daher müssen wir hier nicht den bestimmten, sondern den unbestimmten Artikel verwenden: “eine Banane” (über die unbestimmten Artikel ein, eine, ein kannst du bald in einem weiteren Blogbeitrag mehr erfahren!).

Der, die, das sind also bestimmte Artikel. Wir verwenden sie, wenn wir …

  • von etwas Bestimmtem oder allgemein Bekanntem sprechen: Das Kind von Thomas isst eine Banane.
  • etwas bereits zuvor genannt haben und es daher bekannt ist: Da ist eine Banane. Die Banane ist noch grün.

Artikel oder Pronomen?

Als Nomenbegleiter stehen Artikel immer vor einem Nomen. Man verwechselt die Artikel der, die, das leicht mit Pronomen, weil sie oft komplett identisch aussehen. Aber Pronomen ersetzen Nomen oder verweisen auf sie, das heißt, sie stehen nicht direkt vor einem Nomen. Schaue dir mal das folgende Beispiel an:

  • Das ist das Kind, das gern Bananen isst.

Nur das zweite das direkt vor dem Nomen ‘Kind’ ist ein Artikel. Das erste und das dritte das im Satz sind Pronomen, keine Artikel! Was du aber noch wissen musst: Die Artikel stehen nicht immer direkt vor dem Nomen. Es kann noch ein Adjektiv zwischen dem Artikel und dem Nomen stehen (Achtung Adjektivdeklination!). Wie zum Beispiel:

  • Das ist das kleine Kind, das gern Bananen isst.

Genus – das grammatikalische Geschlecht

Du hast dich jetzt bestimmt schon gefragt, warum es eigentlich drei verschiedene bestimmte Artikel gibt: der, die und das. Wäre es nicht viel einfacher, wenn es nur einen geben würde, so wie “the” im Englischen? Kurz gesagt – natürlich könnte man die deutsche Sprache vereinfachen. Aber ist sie durch ihre Eigenarten6 nicht besonders spannend?

Eine der Eigenarten der deutschen Grammatik ist das grammatische Geschlecht der Nomen. Das grammatische Geschlecht ist nicht das gleiche wie das biologische Geschlecht bei Lebewesen. Wenn eine Frau schwanger ist, fragen wir gern neugierig: „Wird es ein Junge oder ein Mädchen?“. Damit fragen wir nach dem biologischen Geschlecht – männlich und weiblich. Im Deutschen gibt es auch das männliche und weibliche grammatische Geschlecht bei Nomen. Männliche Nomen benötigen den Artikel „der“, wie zum Beispiel der Mann. Weibliche Nomen benötigen den Artikel „die“, wie etwa die Frau. Das ist ja noch leicht zu verstehen, oder?

die der das artikel deutsch
Mit „Wird es ein Mädchen oder ein Junge?“ fragen wir nach dem biologischen Geschlecht.

Ist grammatisches Geschlecht gleich biologisches Geschlecht?

Aber meistens ist es leider nicht so eindeutig wie bei der Mann und die Frau. Wir sagen zum Beispiel der Mensch, aber die Person. Das liegt daran, dass das grammatische Geschlecht in der deutschen Sprache nicht direkt vom biologischen Geschlecht abhängt! Es gibt auch noch den sächlichen Artikel das. Den Artikel das verwenden wir nicht nur bei einigen Nomen, die Sachen benennen, etwa für den Gegenstand das Buch. Wir sagen zum Beispiel auch das Mädchen, obwohl sein biologisches Geschlecht weiblich ist, und wir sagen der Tisch und die Lampe, obwohl diese Gegenstände gar kein biologisches Geschlecht haben. Der, die, das zeigen uns also nur das grammatische Geschlecht (“Genus”) eines Nomens an:

  • männlich (“maskulin”): der
  • weiblich (“feminin”): die
  • sächlich (“neutral”): das

Die Artikel müssen wir immer zusammen mit den Nomen lernen. Denn das Nomen selbst gibt uns meistens keine Hinweise darauf, welches Genus es hat. Leider gibt es keine festen Regeln dafür, wann ein Nomen männlich, weiblich oder sächlich ist. Nichts an den Wörtern Tisch, Lampe und Buch verrät dir eindeutig das grammatische Geschlecht. Für das Lernen von Artikeln gibt es aber einige Tipps und Tricks, also ein paar Regeln zur Orientierung. Über diese kannst du bald in einem weiteren Blogartikel mehr erfahren. Wichtiger als das Lernen von Regeln ist aber, dass du ganz viele Übungen zum Thema der, die, das machst. Denn wie immer gilt: Übung macht den Meister!7

Der Kasus – Deklination von der, die, das

Als wäre es nicht schon ärgerlich genug, dass es keine festen Regeln für das Lernen von der, die, das gibt: Die Artikel machen uns das Deutschlernen oft deshalb zur Hölle, weil sie eine veränderliche Wortart sind. Hast du oben gut beim Lesen aufgepasst? Wörter, die zu den veränderlichen Wortarten gehören, können ihre Form verändern. Wie etwa die Nomen, bei denen wir etwa den Plural bilden können.

Nehmen wir das Wort „Kind“. Der Plural ist „Kinder“, aber abgesehen von der Veränderung am Nomen müssen wir auch auf den Artikel achten. Das Nomen „Kind“ ist sächlich: „das Kind“. Aber im Plural lautet es „die Kinder“. Der bestimmte Artikel im Plural ist immer „die“, ganz egal, ob wir im Singular der, die, oder das hatten. Das ist essenziell, denn manchmal können wir nur am Artikel erkennen, dass es um die Mehrzahl geht. Das sehen wir am Beispiel „der Schüler“. Im Plural verändert sich das Nomen hier gar nicht. Wenn wir allerdings über mehrere Schüler sprechen, benötigen wir den Pluralartikel „die Schüler“. Nehmen wir diesen Pluralartikel noch dazu, haben wir eigentlich vier bestimmte Artikel: der, die, das, die.

Die Artikel machen uns Zusammenhänge im Satz klar

Die Artikel verraten uns aber nicht nur das Genus (grammatisches Geschlecht) und den Numerus (Singular oder Plural), sondern auch den Kasus (grammatischer Fall). Im Deutschen haben wir vier Kasus, die “vier Fälle”: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Und diese vier Fälle beeinflussen vor allem eine Wortart: die Artikel. Wir müssen sie je nach Kasus richtig deklinieren8, also abändern. Denn so werden uns die Zusammenhänge in einem Satz klar. Wir haben zwar oben gesagt, dass die Artikel selbst keine richtige Bedeutung haben, aber sie helfen uns, den Inhalt von Sätzen zu verstehen! Wenn wir zum Beispiel sagen: “Der Mann kauft dem Hund den Knochen”, dann wissen wir dank der Artikel sofort, wer etwas kauft (Nominativ: der Mann), was gekauft wird (Akkusativ: den Knochen) und für wen (Dativ: dem Hund). Wenn wir nur *”Mann kauft Hund Knochen” sagen würden, dann ist es nicht so eindeutig. Kauft der Mann vielleicht den Hund und den Knochen? Keine Panik! Zuerst schauen wir uns den einfachsten Fall an: Der, die, das, die sind die Formen der Artikel im Nominativ.

Der, die, das, die – Nominativ

Den Nominativ verwenden wir für das Subjekt eines Satzes (Wenn du dich mit den Satzgliedern wie dem Subjekt nicht auskennst, dann lies doch mal den Beitrag zum deutschen Satzbau). Nach dem Subjekt können wir so fragen: „Wer (oder was) macht (etwas)?“ – Schauen wir uns eine Beispielfrage an:

Wer geht einkaufen?

Und so können wir antworten:
  • Der Mann.
  • Die Frau.
  • Das Kind.
  • Die Kinder.

Der, die, das, die – Genitiv: des, der, des, der

Den Genitiv benutzen wir häufig in gehobener, formeller oder schriftlicher Sprache. Meistens benutzen wir den Genitiv, um Besitz und Zugehörigkeit auszudrücken. Hier fragen wir „Wessen?“ – Wenn wir etwa ein wenig formeller fragen wollen, wer der Besitzer des Koffers ist, können wir das so formulieren:

Wessen Koffer ist das?

Wir können antworten:

Das ist der Koffer…

  • des Mannes.
  • der Frau.
  • des Kindes.
  • der Kinder.
der die das artikel
Wessen Koffer ist das? Oder auch: Wem gehört der Koffer? (siehe Abschnitt zum Dativ)

Hast du etwas bemerkt? Beim Genitiv verändern sich nicht nur die Artikel, bei männlichen und sächlichen Nomen müssen wir auch noch die Endung -(e)s an das Nomen anhängen. Die Nomen sind also nicht nur hinsichtlich des Numerus (Singular und Plural) veränderlich, sonderlich auch hinsichtlich des Kasus (grammatischer Fall). Darüber kannst du mehr im Artikel zum Genitiv erfahren.

Nur wenige Verben verlangen den Genitiv. Ein Beispiel wäre: „Die Polizei beschuldigt die Frau des Diebstahls“. Hier steht der Diebstahl im Genitiv. Auch ein paar Präpositionen verlangen den Genitiv, wie zum Beispiel „trotz“: „Trotz der vielen Schwierigkeiten haben sie nicht aufgegeben, Deutsch zu lernen.“ Das heißt: Obwohl es schwer für sie war, haben sie immer weiter Deutsch gelernt. Ich hoffe, das tust du auch.

Der, die, das, die – Dativ: dem, der, dem, den

Den Dativ verwenden wir für das indirekte Objekt eines Satzes. Wir fragen nach dem Dativ mit „wem (oder was)?“ – Zum Beispiel so:

Wem kaufst du die Tasche?

Wir können antworten:
  • Dem Mann.
  • Der Frau.
  • Dem Kind.
  • Den Kindern.

Hast du bemerkt, dass weibliche Nomen wie „die Frau“ im Dativ und Genitiv gleich dekliniert werden (> der Frau)? Und ich hoffe, du hast nicht übersehen, dass wir beim Dativ im Plural ein -n an die Nomen anhängen müssen (die Kinder > den Kindern).

Auch einige Verben und Präpositionen verlangen den Dativ. Ein Beispiel für ein Verb ist „gehören“: Anstatt formell zu fragen “Wessen Tasche ist das?”, kannst du es ein bisschen informeller so formulieren: „Wem gehört die Tasche?“ – Dann muss deine Antwort im Dativ stehen. Im Alltag benutzen wir nämlich nicht so gern den Genitiv, lieber den Dativ! Erfahre dazu mehr im Blogbeitrag über die Umgangssprache.

Der, die, das, die – Akkusativ: den, die, das, die

Den Akkusativ brauchen wir für das direkte Objekt eines Satzes. Nach dem direkten Objekt fragen wir so: „Wen oder was?“ – Wenn wir nach einer Sache fragen, sieht das zum Beispiel so aus: „Was kaufst du?“ – „Den Stift / Die Tasche / das Buch / die Stifte“. Fragen wir nach einer Person, sieht es so aus:

Wen rufst du an?

Wir können antworten:
  • Den Mann.
  • Die Frau.
  • Das Kind.
  • Die Kinder.

Beim Akkusativ haben wir am wenigsten Veränderung. Nur bei männlichen Nomen wie “der Mann” müssen wir daran denken, den Artikel umzuformen. Sehr viele Verben verlangen ein direktes Objekt und damit den Akkusativ. Dazu kannst du mehr im Blogbeitrag über den Akkusativ erfahren.

Die Verwendung von der, die, das lernen

Jetzt hast du einen guten Überblick zur Verwendung von der, die, das und bist auf dem besten Weg, zum Profi zu werden! Ob ein Nomen männlich, weiblich oder sächlich ist, also den Artikel der, die, oder das hat, kann man sich oft schwer merken. Aber nicht nur, um dir das richtige Genus einzuprägen9, sondern auch für die richtige Verwendung der Artikel kann dir nur eins helfen: Üben, üben, üben! Es gibt sogar spezielle Artikel-Trainer in Buchform aber auch online, mit denen du in verschiedenen Übungen die Regeln zur Verwendung und Deklination der Artikel trainieren kannst. So kannst du dich nach und nach daran gewöhnen, wie Artikel im Deutschen richtig benutzt werden. Sei nicht zu streng zu dir! Das Thema ist sehr umfangreich und selbst auf dem C2-Niveau ist es gar kein Problem, hier noch ein paar Fehler zu machen. Sieh Artikel trainieren als die perfekte Möglichkeit, dein Gehirn fit zu halten.

Der, die, das – Fragen & Antworten:

„Der, die, das“ – was ist das eigentlich?

“Der, die, das” gehören zur Wortart der Artikel, die “Nomenbegleiter”. Sie stehen immer vor den Nomen. “Der, die, das” zeigen Bestimmtheit an. Wir benutzen sie, wenn wir über etwas Bestimmtes, Bekanntes oder Festgelegtes sprechen.

Wie viele bestimmte Artikel gibt es?

Es gibt eigentlich nicht nur “der, die, das”, sondern auch nochmal “die”, insgesamt also vier Artikel: der (männlich), die (weiblich), das (sächlich), die (Plural). Die Pluralformen aller Nomen haben den bestimmten Artikel “die”.

Warum verändern sich die Artikel in den verschiedenen Fällen?

Der Kasus, also der Fall -– Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ -– wird im Deutschen hauptsächlich über die Deklination der Artikel angezeigt. Das heißt, dass wir die Artikel in den verschiedenen Fällen angleichen müssen, um eine korrekte grammatische Struktur in unseren Sätzen zu haben und die Zusammenhänge richtig zu verstehen.

der die das faq

Wortschatz:

  1. jmdm. eiskalt den Rücken hinunterlaufen (Redewendung): eine unangenehme, beängstigende Vorstellung haben, Angst bekommen
  2. berühmt-berüchtigt: sehr bekannt sein (berühmt), aber gleichzeitig einen zweifelhaften oder unsauberen Ruf haben (berüchtigt)
  3. Trio (das): Kombination von drei Instrumenten oder Singstimmen, hier: Gruppe aus drei Dingen oder Personen
  4. Stütze (die): jemand/etwas, der/das Halt gibt
  5. bestimmt: bekannt, festgelegt, klar, auf etwas hinweisend
  6. Eigenart (die): eine merkwürdige Besonderheit
  7. Übung macht den Meister: eine Redewendung, die bedeutet, dass man sich durch viel üben verbessern kann und etwas schließlich auch perfekt kann
  8. deklinieren: ein Nomen, Adjektiv usw. in seinen grammatischen Formen abändern
  9. sich einprägen: hier: sich merken

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Lisa

In Süddeutschland aufgewachsen, bin ich mit 22 nach Taiwan gezogen, um Deutschlehrerin und Übersetzerin zu werden. Ich brenne für Sprachen und Outdoor-Abenteuer.

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