Pronomen – kleines, aber wichtiges Wort

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Dezember 22

Dabei geht es wohl um eins der wichtigsten Themen der deutschen Grammatik, mit dem man sich bereits am Anfang des Deutschlernens auseinandersetzt. Zumindest mit den Grundlagen. Du bist aber schon ein Profi und möchtest dein Wissen über Pronomen vertiefen? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich!

Was sind Pronomen?

Lass uns dieses Mal direkt mit einer Pronomen-Definition beginnen. Pronomen sind Wörter, mit denen wir Nomen ersetzen können und die deklinierbar sind. Wenn man Pronomen deklinieren kann, bedeutet das, man kann sie nach Kasus, Numerus und Genus verändern. Dazu aber später mehr Informationen.

In den deutschen Schulen nennt man Pronomen auch „Fürwörter“, weil sie, wie oben bereits erwähnt, für Namenwörter stehen und sie ersetzen. Was sind nochmal Nomen oder Namenswörter? Ganz einfach: Neben dem Verb und Adjektiv ist das die wichtigste Wortart im Deutschen, mit der Menschen, Tiere, Dinge und andere, abstrakte Sachen wie Gefühle bezeichnet werden. Laptop, Geschichte, TV, Schönheit, Traum – all das sind Nomen. Diese können also durch Pronomen ersetzt werden. Aber wie genau funktioniert das? Das schauen wir uns genau jetzt an!

was sind pronomen

Pronomen – Arten

Bevor wir mit den Arten von Pronomen weitermachen, ist ein bisschen grammatisches Wissen notwendig. In der deutschen Grammatik lassen sich manche Wörter nach Person, Numerus und Kasus verändern oder anders gesagt: deklinieren. Wenn du im 1. Abschnitt dieses Artikels gut aufgepasst hast, dann weisst du bereits, dass Pronomen zu diesen Wörtern gehören, denn sie lassen sich deklinieren. Lass uns alle 3 Deklinationskategorien genauer anschauen:

  • Wie dekliniert man nach der Person?

Nein, man muss mit keinen echten Personen etwas machen. Es würde ausreichen zu wissen, dass es in der deutschen Grammatik 3 Personen gibt: 1., 2. und 3. Nach welcher Person dekliniert wird, hängt davon, von wem die Rede ist – über mich selbst, über dich, oder andere Menschen. Keine Panik, im nächsten Abschnitt gehen wir genauer darauf ein.

  • Wie dekliniert man nach dem Numerus?

Was ist überhaupt ein Numerus? Der Numerus gibt an, ob es sich von einer oder mehreren Personen oder Gegenständen handelt. Es gibt also zwei Numeri: Singular (Einzahl) und Plural (Mehrzahl).

  • Wie dekliniert man nach dem Kasus?

Jetzt wird‘s ein wenig komplizierter als vorhin. Du weißt ja, im Deutschen gibt es 4 Kasus – Nominativ, Dativ, Akkusativ und Genitiv. Je nachdem, unter welchen Umständen1 etwas passiert und welches Verb verwendet wird, wird der entsprechende Kasus gewählt und ein Substantiv oder ein Pronomen dekliniert. Ein Beispiel: Ich möchte jemandem etwas geben und sage: Ich gebe meiner Schwester ein Geschenk. Wie du siehst, steht das Pronomen „mein“ im Dativ, weil das Verb geben diesen Kasus verlangt.

Nun lass uns aber endlich mit den Arten von Pronomen beginnen. Es gibt insgesamt 5 Arten. Welche das sind, erfährst du in den nächsten Abschnitten. Übrigens, alle Artbezeichnungen, die unten aufgeführt sind, stammen aus dem Lateinischen. Vielleicht kennst du ein Pronomen-Beispiel bereits?

Personalpronomen

Fangen wir mit den Pronomen an, die man zuallererst lernt – mit den Personalpronomen. Mit ihnen beginnt normalerweise2 das Deutschlernen, denn sie sind fast der wichtigste Bereich in der deutschen Grammatik. Von ihnen hängt schließlich die Verbkonjugation ab. Es gibt insgesamt 9 Personalpronomen. Schaue dir diese Pronomen-Übersicht an: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie, Sie (Höflichkeitsform).

Und nun versuchen wir uns an die drei grammatische Kategorien erinnern – Person, Numerus und Kasus. Die oben stehenden Personalpronomen stehen bereits im Nominativ. Lass sie uns mal nach Person und Numerus deklinieren und dabei ein paar Pronomen-Beispiele anschauen:

  • ich (1. Person, Singular): Ich gehe zur Schule.
  • du (2. Person, Singular): Du gehst zur Schule.
  • er/sie/es (3. Person, singular): Er/sie/es geht zur Schule.
  • wir (1. Person, Plural): Wir gehen zur Schule.
  • ihr (2. Person, Plural): Ihr geht zur Schule.
  • sie/Sie (3. Person, Plural): sie/Sie gehen zur Schule.

Wie du siehst, hat das Personalpronomen einen großen Einfluss aufs Verb, das danach kommt. Abhängig davon, welches Personalpronomen verwendet wurde, wird das Verb unterschiedlich konjugiert.

Wie sieht es aber mit den Personalpronomen aus, wenn sie auch noch nach dem Kasus dekliniert werden? Dafür gibt es in allen Lehrwerken eine überschaubare3 Tabelle. Wir haben für dich unsere eigene Pronomen-Tabelle erstellt:

 1. Person, Singular2. Person, Singular3. Person, Singular1. Person, Plural2. Person, Plural3. Person, Plural
Nominativichduer/sie/eswirihrsie/Sie
Akkusativmichdichihn/sie/esunseuchsie/Sie
Dativmirdirihm/ihr/ihmunseuchihnen/Ihnen

Die Genitivform gibt es nicht bei den Personalpronomen, sondern bei den Possessivpronomen.

Possessivpronomen

Nun zu den Possessivpronomen. Das Wort „possessiv“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „einen Besitz zeigend“. Diese Pronomen drücken also die Zugehörigkeit aus. Eine Idee, wie solche Pronomen lauten? Hier sind sie: mein, dein, sein/ihr, unser, euer, ihr/Ihr. Possessivpronomen werden häufig stellvertretend4 für die bestimmten Artikel verwendet: die Schule – meine Schule.

Im Gegensatz zu den Personalpronomen hängt die Deklination der Possessivpronomen von den Nomen ab, zu denen sie gehören. Genauer gesagt vom Genus dieser Nomen. Hier ist ein Beispiel mit dem Possessivpronomen „mein“:

  • Meine Mutter – das Nomen steht in der Singular-Form und ist feminin. Deshalb bekommt das Pronomen „mein“ die Endung -e.
  • Mein Spielzeug – dieses Nomen hat ebenfalls die Singular-Form, ist aber neutral. Das Pronomen bleibt unverändert, weil es „das Spielzeug“ ist.
  • Mein Vater – „Vater“ ist in diesem Fall singular und da es ein männliches Genus hat, verändert sind das Pronomen nicht.
  • Meine Sachen – das Nomen steht in der Plural-Form, daher steht auch das Pronomen im Plural mit der Endung -e.

In dieser Tabelle ist die Deklination der Possessivpronomen anhand von „dein“ dargestellt:

 femininmaskulinneutralPlural
Nominativdeinedeindeindeine
Akkusativdeinedeinendeindeine
Dativdeinerdeinemdeinemdeinen
Genitivdeinerdeinesdeinesdeiner

Demonstrativpronomen

Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet das Wort „demonstrativ“ so viel wie „hinweisend“. Daraus lässt sich die Definition der Demonstrativpronomen ableiten: Das sind Pronomen, mit deren Hilfe auf etwas hingewiesen werden kann. Zu diesen Pronomen gehört folgende Wörter: der, die, das, dieser, diese, dieses, jener, jene, jenes, derjenige, diejenige, derselbe, dieselbe. Ja, du hast richtig gelesen – auch bestimmte Artikel können die Funktion eines Demonstrativpronomens übernehmen. Die Demonstrativpronomen können entweder stellvertretend für einen bestimmten Artikel auftreten oder für ein Nomen selbst. In der Regel werden sie dafür benutzt, um etwas hervorzuheben5 oder betonen. Hier sind ein paar Beispiele:

  • Ich habe dieses Kleid gestern gekauft. Es wurde nicht nur irgendein Kleid gekauft, sondern genau dieses.

Diejenigen Kinder, die die Hausaufgaben gemacht haben, werden belohnt. In diesem Fall wird hervorgehoben, dass nicht alle Kinder belohnt werden, sondern nur die, die die Hausaufgaben gemacht haben.

Besondere Demonstrativpronomen

Während die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses ziemlich leicht zu verstehen sind, bereiten die anderen Pronomen vielen Deutschlernern einige Verständnisschwierigkeiten. Das Demonstrativpronomen „jene“ hört man im Alltag tatsächlich eher selten, weil das oft durch der, die und das ersetzt werden. Trotzdem schadet es nicht, seine Bedeutung zu kennen: Sie verwendet man in der Regel dann, wenn man von einer Person oder einem Gegenstand spricht, die zeitlich und räumlich nicht erreichbar sind, die also vom Sprecher entfernt sind. Im Vergleich dazu sagt man „diese“ , wenn der Gegenstand oder die Person nah an den Sprecher sind: dieser Stuhl, dieses Mädchen, diese Schuhe und so weiter. Schaue dir dieses Vergleichsbeispiel an: Was ist in dieser Nacht passiert? (Die letzte oder die aktuelle Nacht ist hiermit gemeint) – Was ist in jener Nacht passiert? (Hier ist eine Nacht gemeint, die bereits vor Wochen, Monaten oder sogar Jahren stattfand).

Die Demonstrativpronomen derjenige oder diejenige werden dann verwendet, wenn danach ein Relativsatz folgt. Zur Erinnerung: Ein Relativsatz ist ein Nebensatz, der mit einem Wort eingeleitet wird, das sich auf das Substantiv bzw. das Subjekt aus dem Hauptsatz bezieht: Diejenigen Patienten, die gestern bei mir waren, müssen ein Formular ausfüllen. In diesem Satz bezieht sich „die“ auf Patienten.

Die beiden letzten Pronomen – dieselbe und derselbe – hast du bestimmt schon öfter gehört. Sie benutzt man, um auszudrücken, dass es um genaue eine Sache geht, die vielleicht schon vorher erwähnt wurde: Ich wohne seit zehn Jahren in demselben Haus – ich wohne also seit 10 Jahren in einem Haus und bin nicht umgezogen.

Auch Demonstrativpronomen werden dekliniert. Hier ist die Deklinationstabelle für dich:

FallmaskulinfemininneutralPlural
Nominativder
dieser/jener
derjenige
derselbe
die
diese/jene
diejenige
dieselbe
das
dieses/jenes
dasjenige
dasselbe
die
diese/jene
diejenigen
dieselben
Dativ dem
diesem/jenem
demjenigen
demselben
der
dieser/jener
derjenigen
derselben
dem
diesem/jenem
demjenigen
demselben
denen
diesen/jenen
denjenigen
denselben
Akkusativden
diesen/jenen
denjenigen
denselben
die
diese/jene
diejenige
dieselbe
das
dieses/jenes
dasjenige
dasselbe
die
diese/jene
diejenigen
dieselben
Genitivdessen
dieses/jenes
desjenigen
desselben
deren
dieser/jener
derjenigen
derselben
dessen
dieses/jenes
desjenigen
desselben
deren/derer
dieser/jener
derjenigen
derselben

Relativpronomen

Auch die Definition der Relativpronomen lässt sich von seiner lateinischen Bedeutung ableiten. Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet das Wort „relativ“ so viel wie „sich beziehend auf“ beziehungsweise „auf etwas zurückführen“. Wenn du im vorherigen Abschnitt gut aufgepasst hast, würde dir auffallen, dass ein Wort mit dem Wortteil „relativ“ bereits kurz erwähnt wurde. Welches ist das? Richtig, der Relativsatz. Auch diese Information kann dir dabei helfen, den Begriff „Relativpronomen“ zu erschließen. Denn die Relativpronomen sind diejenigen Pronomen, die sich auf ein Nomen oder ein Subjekt aus dem Hauptsatz beziehen, und einen Relativsatz einführen. Diese Pronomen nennt man auch „relative Pronomen“.

Übrigens, im letzten Satz gibt es bereits ein Relativpronomen. Welches ist das? Ganz genau – das Relativpronomen „die“ – das bezieht sich nämlich auf das Nomen „Pronomen“ im Hauptsatz. Übrigens, in demselben Satz kommt auch ein Demonstrativpronomen vor. Findest du es? Da bin ich mir sicher! Dieses Pronomen ist „diejenigen“. Wow, was für ein ‘pronomenreicher‘ Satz! Aber lass uns zurück zu den Relativpronomen kommen – diese sind der, die, das, welcher, welches, welche, wer, was. Du hast es richtig erkannt – bestimmte Artikel und Fragewörter können auch als Relativpronomen auftreten.

Die Relativpronomen welcher, welches, welche, wer und was werden seltener gebraucht als die anderen. Sie kann man aber statt der, die und das einsetzen, um Wiederholungen zu vermeiden. Hier sind ein paar Beispiele mit selten gebrauchten Relativpronomen:

  • Wer pünktlich kommt, bekommt eine Belohnung. (Kein Bezugswort vorhanden. In diesem Fall spricht man von einem „offenen Relativsatz“)
  • Achte bitte darauf, was du sagst.
  • Das Haus, welches meinen Verwandten gehörte, habe ich gekauft.

Relativpronomen deklinieren

Wie man Relativpronomen dekliniert, entnimmst6 du der Tabelle unten. Da wir die Pronomen der, die, das bereits dekliniert haben, das Pronomen was nicht deklinierbar ist und wer nur drei Formen wem, wen, wessen hat, ist unten nur die Deklination des Pronomens „welche“ aufgeführt.

FallmaskulinfemininneutralPlural
Nominativ welcherwelche welcheswelche
Dativwelchemwelcher welchemwelchen
Akkusativwelchenwelchewelcheswelche
Genitiv----

Wie du siehst, besitzt dieses Pronomen keine Genitiv-Form. In diesem Fall verwendet man stattdessen die Pronomen der, die und das.

In welchem Kasus das Relativpronomen steht, hängt davon ab, welche Situation im Nebensatz beschrieben wird. Das Genus und den Numerus nimmt ein Relativpronomen vom Nomen im Hauptsatz an, das es näher beschreibt. Hier sind ein paar Beispiele:

  • Die Schüler, die aus München kommen, sind in Bremen zu Besuch. Hier steht das Nomen „ die Schüler“ im Plural, deshalb hat das Relativpronomen „die“, das den Nebensatz (Relativsatz) einleitet, ebenfalls die Plural-Form. Die Information, dass sie aus München kommen, deutet auf den Kasus des Relativpronomens hin: auf der Nominativ.
  • Der Rucksack, den ich vor 2 Monaten gekauft habe, ist schon kaputt. „Der Rucksack“ ist maskulin und steht in der Singular-Form, das bedeutet, das Relativpronomen „den“ ist ebenfalls maskulin. Dass dieses Pronomen im Akkusativ stehen soll, deutet das Verb „kaufen“ hin, das in der Regel den Akkusativ verlangt.
  • Ich habe mit meiner Mutter gesprochen, der ich versprochen habe, mich zu benehmen.Der“ steht hier in der Singular-Form und ist feminin, weil „meiner Mutter“ singular und feminin ist. Weil das Verb „versprechen“ in der Regel mit dem Dativ verwenden wird, steht auch das Pronomen im Dativ.

Interrogativpronomen

Wozu brauchen wir Interrogativpronomen? Richtig, um interrogative Sätze einzuleiten. Nach den bereits gelesenen Abschnitten in diesem Artikel kommt man sehr schnell darauf. Und auch das Wort „interrogativ“ stammt aus dem Leteinischen und bedeuten „fragen“. Na, hast du schon eine Idee, um welche Pronomen und Sätze es dabeigeht? Richtig – um Fragesätze, die mit Interrogativpronomen eingeleitet werden. Diese Pronomen sind also Fragewörter. So einfach ist das. Es gibt nur eine Besonderheit: Es geht nicht um alle Fragewörter, sondern um diejnigen, die ein Nomen oder ein (Personal-)Pronomen ersetzen. Dazu zählen folgende Fragewörter: wer, was, welche, was für ein. Alle davon sind deklinierbar, außer das Interrogativpronomen „was“. Da wir die Pronomen wer und welche in den oberen Abschnitten bereits dekliniert haben, schaue dir an, wie das Pronomen was für ein dekliniert wird:

FallmaskulinfemininneutralPlural
Nominativwas für ein
was für ein(-er)*
was für einewas für ein
was für ein(-s)*
was für welche
Dativwas für einemwas für einerwas für einemwas für welchen
Akkusativ was für einenwas für einewas für ein
was für ein(-s)*
was für welche
Genitivwas für eineswas für einerwas für eineswas für welche
* Die Formen in Klammern werden als Ersatzformen für Nomen eingesetzt:
- Was für ein Auto hast du gekauft?
- Was für eins hast du gekauft?

Nein, das ist kein Fehler in der Tabelle: Das Pronomen „was für ein“ wird in der Plural-Form zum Pronomen „welche“. Hier sind ein paar Beispiele mit den Interrogativpronomen:

  • Wer hat das gemacht? (Frage nach dem Subjekt)
  • Wen hast du eingeladen? (Frage nach dem Akkusativobjekt)
  • Wem hast du es geschenkt? (Frage nach dem Dativobjekt)
  • Welche (Schuhe) magst du?
  • Ich habe einen Schrank gekauft. – Was für einen? (Schrank hast du gekauft)

Du hast bestimmt erkannt, dass manche Pronomen zu verschiedenen Arten gleichzeitig gehören können. Davon musst du dich nicht irritieren lassen – das ist vollkommen in Ordnung. Man sollte sich einfach klarmachen, dass dieselben Pronomen verschiedene Funktionen annehmen können. Hast du noch Fragen zur Pronomen-Erklärung? Dann schreibe sie in die Kommentare.

Fragen & Antworten:

Was sind Pronomen?

Pronomen sind Wörter, mit denen wir Nomen ersetzen können und die deklinierbar sind.

Welche Pronomen gibt es?

Es gibt 5 Arten von Pronomen: Personalpronomen, Possessivpronomen, Demonstrativpronomen, Relativpronomen, Interrogativpronomen.

glühbirne faq pronomen

Wortschatz:

  1. Umstand (das): Ein Wort, das aus mindestens zwei verschiedenen Wörtern zusammengesetzt wird.
  2. normalerweise: gewöhnlich
  3. überschaubar: mit klarer Struktur
  4. stellvertretend: anstatt
  5. hervorheben: betonen
  6. entnehmen: finden

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Artikel von:

Aleksandra

Hinter dem Polarkreis aufgewachsen und Lehrerin aus Leidenschaft. Ich liebe Deutsch und die Berge!

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